Eissporthalle
Aktueller Standort
Erbaut wurde die Eissporthalle 1971 in der direkten Nachbarschaft zum Wedaustadion und der Regattabahn im Duisburger Süden. Sie war ursprünglich baugleich mit der Eissporthalle Iserlohn, der Hannibal Arena in Herne und der Eissporthalle Essen-West. Jedoch wurden diese, wie auch die Halle in Duisburg selbst, mehrfach umgebaut und modernisiert.
Ort: Sportpark Duisburg-Wedau
Adresse: Margaretenstraße 17–19, 47055 Duisburg
Kapazität: 3.800 Plätze (davon 800 Sitzplätze)
Spielfläche: 60 × 30 m (Eishockey)
Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs entsteht derzeit eine Übergangshalle für den Eissport. Sie sichert während des Baus der neuen Eissporthalle den Trainings- und Spielbetrieb für Vereine, Schulen sowie Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportler.
Mit der Übergangshalle bleibt das Eissportangebot auch während der Bauphase erhalten und kann ohne größere Unterbrechungen fortgeführt werden.
Kapazität: 1.500 Plätze (davon 1.000 Sitzplätze)
Nach Abschluss der Übergangslösung entsteht am bisherigen Standort eine neue, moderne Eissporthalle mit zwei Eisflächen. Eine der Bahnen erhält eine Tribüne für zunächst bis zu 2.500 Zuschauer, wobei eine spätere Erweiterung der Kapazität vorgesehen ist.
Die neue Halle verbessert die Bedingungen für Vereine, Schulen und den Eissportnachwuchs deutlich und schafft zusätzliche Eiszeiten für Training, Wettkämpfe und den Schulsport. Dank moderner, klimafreundlicher Technik wird die Eissporthalle künftig CO₂-neutral betrieben. Die Inbetriebnahme ist zur Saison 2029/30 geplant.
Sportpak Wedau
Geschichte
Die Geburtsstunde des Sportparks schlug zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Im Jahre 1919 bot das Unternehmen Krupp die Baggerseen an der Wedau - Barbarasee, Margaretensee und Bertasee - sowie das umliegende Gelände der Stadt Duisburg zur Miete an.
Die Stadtvertreter, mit Oberbürgermeister Dr. Karl Jarres an der Spitze, griffen kurz entschlossen zu. Das fiel ihnen umso leichter, da der Mietzins mit 100,- Reichsmark jährlich nur symbolischen Charakter hatte. In dem Vertrag mit dem Krupp-Vorstand verpflichteten sie sich "für das Erholungsbedürfnis ihrer Einwohner größere Anlagen, darunter ein Strandbad und ein Stadion, an der nahe bei der Stadt gelegenen Wedau zu schaffen". Diese Auflage wurde innerhalb weniger Jahre erfüllt. Bereits Mitte der 1920er Jahre wurden das Stadion, das Schwimmstadion und das Strandbad offiziell eingeweiht.
Die Auskiesung der geplanten Regattabahn wurde 1919 begonnen. Mit den Kanu-Europameisterschaften erlebte die neue Anlage 1936 ihre erste große Veranstaltung. Seit dem ist der Sportpark immer wieder beliebter und professioneller Austragungsort nationaler und internationaler Sportereignisse. Gleichzeitig wird sein Angebot für Freizeitsportler und Erholungssuchende ständig ausgebaut.
Quelle: Duisburg Sport
Übersicht
Eissporthalle
Wedau-Station
(MSV-Arena)
Regattabahn
(Bundes- und Landesleistungszentrum Kanurennsport)
Leichtathletikstadion
Schwimmstadion
5.000 Parkplätze
Sportschule Wedau
Wasserski-Anlage
Laufstrecke: 5.000m
(Beleuchtung von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr)
Speedskatingbahn
(200 Meter)
Wasser-Aktions-Spielplatz
Hochseilgarten
Zahlen und Fakten
- 200 ha Gesamtfläche
- 60 ha Wasserflächen
- 19 km Wegenetz
- 5 km beleuchtete Laufstrecke
- Mehr als 30 Vereine und kommerzielle Anbieter
- Sitz von 30 Verbänden und Organisationen
- Sitz des LandesSportBund NRW
- Über 40 Sportarten
- Ein Dutzend Bundes-/Landesleistungszentren
- Sportschule Wedau
- Zahlreiche öffentliche, jederzeit nutzbare Anlagen
- 23 größtenteils öffentliche gastronomische Betriebe
- 440 Übernachtungsmöglichkeiten im Sportpark
- Neue Sportjugendherberge seit Herbst 2013
- 200 Übernachtungsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe.
- Tagungsmöglichkeiten und Seminarräume
- 5.000 Parkplätze
Quelle: Duisburg Sport











